In vielen Unternehmen liegt die Verantwortung bei der zweiten Führungsebene (angestellte Geschäftsführer, Prokuristen, etc.). Damit ist das Schlüsselpersonenrisiko nur eine Stufe weiter delegiert worden. Entsprechend sinnvoll ist es, eine Vorsorge für den Ausfall dieser Schlüsselpersonen vorzunehmen.